Pfarre Christus unser Friede
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GDG-Rat Christus unser Friede

Nach den Wahlen am 9.-10. November 2013 setzt sich der GDG-Rat Christus unser Friede wie folgt zusammen:

Vorname / Name / Gemeinde/Gremium

  • Susanne Fait, St. Barbara
  • Hedwig Forster, St. Mariä Verkündigung
  • Michaela Freh, St. Mariä Verkündigung
  • Torsten Hilgers, St. Katharina
  • Helmut Horbach, Kirchenvorstand
  • Christine Johnen, St. Matthias
  • Gabriele Johnen,Kindergärten / pro futura
  • Mechthild Koch, St. Mariä Verkündigung
  • Leonhard Kowalski, St. Matthias
  • Herbert Naurath, St. Katharina
  • Nicole Ortmanns, St. Mariä Heimsuchung
  • Mijo Repar, Pastoralteam
  • Christel Rick, St. Matthias
  • Gertrud Schmitter, St. Katharina
  • Margret Schumacher, St. Katharina
  • Irene Van de Kamp, St. Barbara
  • Martina Wynands, Angestellte der Pfarre

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „GdG-Rat“?

GdG ist die Abkürzung für den „Rat der Gemeinschaft der Gemeinden“ - und in gewissem Sinn tritt dieses Gremium in die Nachfolge des bisherigen Pfarrgemeinderates.  

Was bedeutet „Gemeinschaft der Gemeinden“?

Die Neustrukturierung der pastoralen Räume im Bistum Aachen hat eine große Unterschiedlichkeit in den Strukturen vor Ort mit sich gebracht. Viele ehemalige Pfarrgemeinden wurden fusioniert – so auch unsere fünf Kohlscheider Gemeinden, andere (noch) nicht. Dennoch sind alle darauf angewiesen, näher zusammenzurücken und zusammenzuarbeiten. Die neue Grunddimension der „Kirche vor Ort“ ist in der aktuellen Terminologie des Bistums Aachen nicht mehr die Pfarrgemeinde vor Ort, sondern die „Gemeinschaft der Gemeinden“ (= GdG). Eine GdG umfasst (a) mancherorts viele selbstständige kleinere Gemeinden, von denen noch keine fusioniert ist (dies galt z.B. bis Ende 2012 für Baesweiler, bevor auch diese sechs Pfarreien am 1.1.2013 fusioniert wurden). An anderen Orten (b) sind mit demselben Begriff „GdG“ zwei oder drei Gebilde gemeint, die zwar fusioniert wurden, aber noch als Pfarren weiterhin bestehen bleiben, so z.B. in Merkstein oder in Alsdorf. Die dritte Variante einer GdG ist (c) eine insgesamt fusionierte Pfarrgemeinde; hier sind GdG und Pfarrgemeinde identisch. So ist es bei uns in Kohlscheid der Fall. Welche Aufgaben hat der GdG-Rat? Die Satzung gibt auf diese Frage folgende Antwort: Der GdG-Rat ist Planungs- und Entscheidungsorgan in allen grundlegenden Fragen der Pastoral, unbeschadet der Rechte des kanonisch ernannten Pfarrers. Er bündelt und fördert gemeinsam mit dem Pastoralteam die Verantwortung für das pastorale Handeln in der GdG im Dienst am „Leben in Fülle“ (Joh 10, 10) aller Menschen im pastoralen Raum (vgl. §3, Abs. 1). Der GdG-Rat soll also alle wichtigen pastoralen Anliegen der Menschen vor Ort im Blick behalten und gemeinsam mit dem Pastoralteam nach Lösungen suchen. Als solcher hat er teil an der Leitung der GdG (vgl. §3, Abs. 3). Konkrete Aufgaben des GdG-Rates sind z.B. die Erstellung und Fortschreibung des Pastoralkonzeptes, die Beratung und Festlegung der Gottesdienstordnung, die Förderung des weltkirchlichen Engagements für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, die Abstimmung von Grundlinien des ökumenischen Engagements vor Ort oder auch die Beratung zum Nutzungskonzept der pastoral genutzten Gebäude (vgl. §3, Abs. 6).

Wer bildet den Vorstand des Rates?

Den Vorstand des Rates bildet ein Sprecherteam, das in der konstituierenden Sitzung von den Mitgliedern gewählt wurde: Michaela Freh, Herbert Naurath und Gertrud Schmitter. Sie werden seitens des Pastoralteams von Pastoralreferentin Hannelore Peters begleitet und unterstützt.

 

 
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